Dr. Bonnie Bergin ist die Gründerin der Organisation, Canine for Indipendence. Später gründete Dr. Bergin "The Assistance Dog Institute" in Santa Rosa, USA. Als wichtige Erneuerung übertrug sie das Eigentum der Assistenzhunde den jeweiligen HalterInnen. Eine Haltung, die ausser beim "Assistenzhunde Verein Schweiz" nirgendwo sonst üblich ist.
Als weitere Ziele gründete sie ein Zuchtprogramm, das seinesgleichen sucht, betreibt Wesensforschung, die sie mittels Statistiken den Assistenzhunde-InstruktorInnen dokumentiert und ihnen damit ein Verständnis für Verhaltensprobleme ermöglicht.
Dr. Bergin ist auch die Initiatorin der Organisation Assistance Dog International, die die Interessen der Assistenzhunde-HalterInnen vertritt und die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch der gesamten Branche fördert.
Dr. Bonnie Bergins Slogan: "Helping Dogs help People!"
Die Bewegung Selbstbestimmtes Leben setzt sich ein für die bedingungslose Gleichstellung und wehrt sich gegen jede Form der Diskriminierung, Aussonderung und Fremdbestimmung von Menschen mit Behinderungen.
FAssiS versteht sich als Koordinationsstelle von Menschen mit Behinderungen und EntscheidungsträgerInnen im Bereich des Systems der Sozialen Sicherheit.
Der unsagbar schreckliche Handel mit Hunden und Katzen boomt in China nach wie vor. Schauen Sie bitte hin - danach können Sie nie mehr wegschauen! Die Hunde, die Sie auf diesen Bildern sehen, leben bestimmt nicht mehr. Wehren Sie sich mit shamanic connection gegen den Meuchelmord an den besten Freunden des Menschen - den Hunden und den Katzen.
Auch der Schweizer Tierschutz recherchierte in China. Zur Zeit laufen Slogans gegen den Pelzhandel am Bahnhof und in anderen Orten. Einige Modehäuser haben das Pelzsortiment aus dem Handel genommen.
«Kleiner Pelz - grosse Qual». Anti-Pelz-Spots geben zu reden. Sehen Sie selbst
Tierexperimente - helfen kein Leid mindern - sie schaffen Leid!
Wir, Menschen mit Behinderunng leiden nicht unter unserer Behinderung - sondern unter der gesetzlichen und somit der gesellschaftlichen Ausgrenzung. Wir wollen keine Tierexperimte - wir wollen Integration! Die Tragik - unsere geliebten Mitgeschöpfe, die Tiere, vermögen wissenschatlich belegt, nichts zu Behandlungsmöglichkeiten diverser Krankheiten beizutragen. Denn: Tiere haben einen anderen Stoffwechsel - sie leiden und sterben demnach vergebens! Wir Menschen mit Behinderungen und Krankheiten werden nur vorgeschoben, der wahre Grund warum die Wissenschaft Tiere derart leiden lässt ist ein anderer. Kennen Sie ihn? Somit wird doppeltes Leid geschaffen, falsche Hoffnung schüren einerseits und andererseits unsagbare Qualen und Todesängste den wehrlosen Tieren bereiten.
Die hoch betagte Assistenzhündin Kasina zeigte im Sommer 2005 erhebliche Gehschwierigkeiten mit zeitweiligem einbrechen der Vorderhand, was das Versäubern des Tieres am Rollstuhl äusserst schwierig machte, da Kasina beim Hinken Gefahr lief mit der rechten Vorderhand unter das Rollstuhlrad zu geraten. Des weiteren wurde die Hündin zunehmend teilnahmsloser. Die tierärztlichen Abklärungen ergaben eine Unterfunktion der Schilddrüse. Sie wird daher medikamentös behandelt. Durch die Gehbeschwerden des Tieres stellten sich erhebliche Verkrampfungen der gesamten Muskulatur ein. Frau Dr. Schwager, ausgebildete Tierchiropraktikerin, behandelte diese und
betonte, dass man bei Kasina besondere Beachtung auf die Beweglichkeit
der Wirbelsäule und des Kiefergelenkes schenken müsse. Die Hündin galoppiert und tollt seither wieder herum, beachtlich, wenn man bedenkt, dass Kasina mindestens 12 Jahre alt ist. Sie wurde 1994 in San Franzisko streunend aufgegabelt und der Golden Rescue Organisation übergeben, welche sie dem Assistenzhunde Institut, zur Ausbildung als Assistenzhund überschrieb. Dr. Bergin kontaktierte mich und bot mir an, sie mir zu schenken, da sie ziemlich temperamentvoll sei und nicht ganz einfach in der Haltung. Die Hündin litt sehr unter Verlustangst. Die Sicherheit meiner Deutschen Schäferhündin Keva, wirkte sich auf Kasina in der Folge äusserst positiv aus. So können auch Hunde ihre Artgenossen therapieren.
Homöopathie kann Wunder wirken
Nach der Einnahme des homöopathischen Mittels ging es Kasina nach 24 Stunden so gut wie schon lange nicht mehr. Der Schulterschmerz der vorgängig tagelang mit Rimadyl behandelt wurde war entgültig weg und ihr Allgemeinzustand besserte sich erheblich. Sie hüpft jetzt wieder herum wie eine zweijährige.
Das Tierheim wird zusammen mit dem Tierschutzverein Obwalden und Nidwalden betrieben. Wie das Tierheim berichtet, brauchen sie finanzielle Unterstützung, da sie vom Unwetter betroffen sind.
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